VAHA

VAHA Gründerin Valerie Bures-Bönström auf dem Forbes-Cover

Das Forbes-Magazin widmet sich in seiner Februar-Ausgabe “Health & Wealth”  denjenigen Unternehmern und Wissenschaftlern, die in der derzeitigen Pandemie “ihre Innovationskraft, Anpassungsfähigkeit und Resilienz bewiesen haben.” Unsere Gründerin Valerie Bures-Bönström ziert dabei das renommierte Titelblatt. In einem ausführlichen Interview hat Forbes Valerie zu ihrer unverhofften Laufbahn als Serien-Gründerin, der Entstehung von VAHA und ihren Zukunftsplänen befragt.

Valerie über …

… den Beginn ihrer Gründer-Karriere

Mit gerade mal 24 Jahren gründete Valerie gemeinsam mit ihrem Mann die Fitnessclub-Kette Mrs. Sporty. Zu Beginn noch skeptisch der Idee gegenüber, überzeugte sie der Besuch eines Frauen-Fitnessstudios in London: „Vor 20 Jahren waren Frauen um die 50 ja noch komplett anders – nicht so nah am Sport wie heute. Dort eine Gruppe von Frauen zu sehen, die zusammen trainieren und dabei Spaß haben – ich dachte, wenn ich dem mein Leben widmen kann, ist das eine schöne Aufgabe.“

… ihr zweites Unternehmen als Vorläufer von VAHA

Nach Mrs. Sporty gründete Valerie Pixformance: Das erste Unternehmen, das einen intelligenten Spiegel mit Bewegungsanalyse auf den Markt brachte. Mithilfe von Pixformance können Rehapatienten in Krankenhäusern einem individuellen Therapieplan folgen und Echtzeit-Feedback zu ihrer Ausführung erhalten. Eine Technologie, die Valerie schließlich auch Endverbrauchern zugänglich machen wollte.  Mit Fokus darauf, den Betreuungs- und Entertainment­aspekt des smarten Spiegels weiter auszubauen, startete sie ihr drittes Unternehmen: VAHA.

… VAHA als “Lagerfeuer der Zukunft”

“Mit ihrem Fitnessspiegel VAHA holt die Berlinerin das Gym in die eigenen vier Wände und definiert damit die Art und Weise, wie Sport betrieben wird, neu”, stellt Forbes fest. Neu ist dabei auch die Vision, mit VAHA mehr als ein Sportgerät zu entwickeln, das früher oder später in einer Ecke verstaubt. Für Valerie ist VAHA das “Lagerfeuer der Zukunft”, das im Wohnzimmer der Menschen ein Zentrum des Zusammenseins bildet: „Wir sehen, dass der Spiegel von Familien im Wohnzimmer genutzt wird und nicht irgendwo in einem Fitnessraum im Keller steht. Wir wollen den Aspekt, dass der Spiegel in den Alltag integriert wird, weiter fördern. Das bedeutet auch, dass wir Applikationen anbieten, die über Fitness hinausgehen.“ Daher kann man mit VAHA neben dem Training auch durchs Internet surfen oder Apps wie Instagram, Zoom oder TikTok besuchen.

… den Unterschied von VAHA zu anderen Fitnessgeräten

Mittlerweile tummeln sich die unterschiedlichsten Anbieter im Bereich des Home-Trainings, eine Entwicklung, die Valerie begrüßt: “Ich finde Konkurrenz super, denn ein Revival des Home-Fitness-Bereichs war längst überflüssig. Je mehr Entwicklungen es gibt, desto besser werden wir in Zukunft Sport machen können.“ Angst macht die viele Konkurrenz unserer Gründerin nicht, da VAHA sich mit seiner Flow-Philosophie vom Rest der Anbieter absetzt: „Wir verfolgen einen anderen Ansatz – wir wollen, dass unsere Kunden in den Flow kommen, das bedeutet Energie schöpfen. ­Darauf fokussieren wir uns zu 100 %.“

Den ganzen Artikel kannst du hier nachlesen.

Über ihre Erfahrungen als Gründerin und die Geschichte VAHA spricht Valerie außerdem ausführlich in dem Forbes-Format Good Morning Vibrations. Hier gehts zum Video.

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